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Archivmaterial der alten Teile:
Nachdem Inspektor Marlowski in Polen zu hohem Amte gekommen war,
hatte man sich dazu entschieden, ihm einen internationalen
Fall, äußerster Brisanz, anzubieten.
Dabei geht es um ein,
in Polen verloren gegangenes, Objektiv der Firma Zeiss. Alles streng
geheim. Die Spuren in diesem Fall führten ihn
vor zwei Jahren nach Jena, wo er nun undercover ermittelt. Seine
Scheinfirma: „Detektei Marlowski“.
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Die Aufträge der Detektei verschaffen ihm zusätzlich ein wenig
Geld,
das er dringend braucht, um sich einen neuen Wohnwagen kaufen zu können.
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Teil
1) Das entflohene Zebra
Zwei
Häftlingsinsassen schmieden
den Plan ihre Gefängniskluft in ein Zebrakostüm umzunähen.
Tatsächlich gelingt Ihnen die Flucht, dank eines tierlieben und besonders
leichtgläubigen Gefängniswärters.
Marlowski wird eingeschaltet und fahndet auf seine ganz eigene Art nach den Entflohenen.
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Mauro Bodio beim Einspielen
der Erkennungsmelodie. HIER
eine Kostprobe.
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Wegbeschreibung
zu
Caleidospheres e.V.:

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Teil
2) Die herrenlose Hand
Es geht um eine
herrenlose Hand, die eigenständig durch die Weltgeschichte spaziert,
Leute ärgert und zu Tode erschreckt.
Auch Marlowski macht Bekanntschaft mit der Hand und bekommt sie zu
spüren,
bevor er sie aufspürt…

Teil
3) Die bösen
Teufel
Marlowski wird erpresst. Allein macht er sich auf den Weg, um der Misere
ein Ende zu setzen.
Dabei löst er nebenbei das Rätsel um das verschwundene Zeiss Objektiv.
| Idee
und Regie: Stephan
Boden
Spiel: Thorsten
Ludwig, Ingo Fritzsche, Stephan Boden
Lichttechnik: Inge
Tontechnik: Lotte
Erkennungsmelodie: Mauro
Bodio
handangefertigte
Filzpuppen: Andrea
Loster + Nadine Herrmann
Kostüme: Animada
Grafik:
Robert
Gärtner
Rollobemalung:
Farbgefühl
Bühnenbildanfertigung:
Martin
Koch
Szenenfotos:
uweE.de |
gefördert durch JENAKULTUR und dem KULTUSMINISTERIUM Thüringen.
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